Metropolis 12


Der Bundesverband der Film- und Fernsehregisseure e. V. (BVR) hat am 16. Dezember 2012 in München zum zweiten Mal den deutschen Regiepreis METROPOLIS verliehen.

Handelte es sich bei der ersten Preisverleihung im Sommer 2011 noch um eine glanzvolle Abendveranstaltung, so war der zweite METROPOLIS-Regiepreis der hochkarätige Höhepunkt der erste Ausgabe des neuen Filmgipfels „Moviecom518“ in München.

Gewinner

Kinofilm
Christian Zübert
„Dreiviertelmond“

Nachwuchs
David Wnendt
„Kriegerin“

Beste Schauspielerin
Inka Friedrich

Beste produzentische Leistung
Stefan Arndt

Fernsehfilm
Dagmar Hirtz
„Die Hebamme – Auf Leben und Tod“

Dokumentarfilm
Maria Speth
„9 Leben“

Serie/Serienfolge
Arne Feldhusen
„Der Tatortreiniger: Nicht über mein Sofa“

Beste redaktionelle Leistung
Liane Jessen

Bester Schauspieler
Charly Hübner

Lebenswerk

Lebenswerk

Lebenswerkpreis des Deutschen Regiepreises METROPOLIS 2012 (Ehrenpreis der VG Bild-Kunst)

Eine besondere Freude war es für alle Zuwendungsgeber, Sponsoren und Anwesenden, den METROPOLIS 2012 – Ehrenpreis der VG Bild-Kunst – für das Lebenswerk an einen der weltweit erfolgreichsten Regisseure verleihen zu dürfen. Wolfgang Petersen reiste aus Los Angeles an und versprach nach einer tief emotionalen Laudatio von Dominik Graf und minutenlangen Standing Ovations der Regie-Kollegen ergriffen und voller Dankbarkeit, diese wertvolle, von Kollegen an ihn verliehene Auszeichnung als Ansporn dafür zu nehmen, noch viele gute Filme zu machen.

Nominierungen 2012

Nominierungen 2012

Beste Regie Kinofilm
Anja Jacobs für „Einer wie Bruno“
Christian Zübert für „Dreiviertelmond“
Hans Steinbichler für „Das Blaue vom Himmel“
Stephan Rick für „Unter Nachbarn“

Beste Regie Fernsehfilm
Dagmar Hirtz für „Die Hebamme“
Kilian Riedhof für „Homevideo“
Andreas Prochaska für „Das Wunder von Kärnten“
Christian von Castelberg für „Polizeiruf 110: Einer trage des Anderen Last“

Beste Regie Fernsehserie/Serienfolge
Arne Feldhusen für „Der Tatortreiniger“ – Folge: “Der letzte Dreck”
Richard Huber für „Danni Lowinski“ – Folge: “Ungeheuerlich”
Robert Sigl für „SOKO Wien/Donau“ – Folge: “Verschollen”

Beste Regie Nachwuchs
Carsten Unger für „Bastard“
Kirsi Marie Liimatainen für „Festung“
Lars-Gunnar Lotz für „Schuld sind immer die Anderen“
David Wnendt für „Kriegerin“

Beste Regie Dokumentarfilm
Sebastian Dehnhardt für „Klitschko“
Maria Speth für „Neun Leben“
Rudi Gaul für „Wader/Wecker/Vaterland“
Dominik Graf für „Lawinen der Erinnerung“

Presse

Presse

Er hat den „Tatort“ zum Blockbuster des deutschen Fernsehens werden lassen.“
Eine Hommage von Dominik Graf an WOLFGANG PETERSEN.
Eine Würdigung aus Anlass des Deutschen Regiepreises für sein Lebenswerk.

– Frankfurter Allgemeine Zeitung